My American Dream

Berichte über mein Jahr als Au Pair

15Sept
2015

Back home in Germany

Hallo ihr Lieben,

sorry, dass es mal wieder so lange gedauert hat, aber in der letzten Woche war echt viel los.

Also ich bin am Montag Abend (bei euch Montag Nacht) halb sechs in den United Airlines Flieger Richtung München gestiegen. Alles war pünktlich, alles hat super geklappt. Nach knapp 8,5 Stunden Flug in einem eiskalten Flieger (selbst mit Fleecejacke und Decke habe ich gefroren) bin ich 07:50Uhr Ortszeit in München gelandet. Nach einer reichlichen Stunde Aufenthalt ging es weiter nach Berlin. Dort haben mich dann Mama und Papa in Empfang genommen und mit deutschen Semmeln/Wienern begrüßt. Herrlich! Anschließend ging es heim und nach ein paar Besorgungen konnte ich endlich mein Zimmer wieder in Beschlag nehmen. Nachmittags habe ich Koffer ausgepackt (irgendwie muss man sich ja wachhalten) und nach dem Abendbrot bin ich kurz vor neun totmüde ins Bett gefallen. Ich muss aber sagen. nach zwölf Stunden Murmeltierschlaf hielt sich der Jetlag in Grenzen.

So, die Woche über habe ich mich dann bei allen Bekannten und Verwandten zurück gemeldet, mein Zimmer wieder eingeräumt und kleinere Rundgänge durch die Heimat unternommen. Am Samstag habe ich Luisa besucht. Die ist nämlich 20 geworden. Also habe ich mich in den Zug nach Leipzig gesetzt und einen schönen Tag mit ihr verbracht.

Jetzt kehrt langsam etwas Ruhe ein und ich hatte mal etwas Zeit meine Bilder zu sortieren. Heute gibt es also die lang ersehnten Fotos von meiner Reise. Die Bucket List ist auch abgearbeitet und der Timer zählt jetzt rückwärts.

Ich möchte mich bei allen Lesern und Kommentarschreibern ganz, ganz herzlich bedanken. Zu wissen, dass sich mein Geschreibsel auch jemand durchliest, ist unheimlich motivierend! Danke, dass ihr alle immer so treu dran geblieben seid und mich mit euren Kommentaren unterstützt habt!

Als Belohnung gibt es nun die versprochenen Bilder:

Hawaii Big Island:

 

Oahu

 

 

Los Angeles

San Diego

Salvation Mountain

Lake Havasu und Route 66

Grand Canyon

Las Vegas

Yosemite Nationalpark

San Francisco

Pazifikküste

Washington DC

So, bei mir geht jetzt im Oktober die Uni los (ich bleibe also erstmal im Lande) und damit wird mein Leben etwas weniger aufregend. Deshalb ist das auch der letzte Eintrag auf diesem Blog. Ein großes Dankeschön nochmal an alle!

Eure Lisa

07Sept
2015

Washington DC

Hallo ihr Lieben,

Hier nun der versprochene Bericht aus der Hauptstadt. Vielen Dank an meine Eltern und Großeltern für die lieben Kommentare. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

 

Also, ich bin Donnerstag Abend 21 Uhr gelandet, ins Hostel gefahren und ins Bett gegangen. Freitag ging es dann richtig los. Ich habe früh erst einen kleinen historischen Stadtrundgang mitgemacht und bin dann auf eigene Faust los. Erst ging es ins Supreme Court, zur Library of Congress und dann ins Capitol. Dort gab es eine Führung und ich konnte mir die Sitzungssäle von Senat und Repräsentantenhaus anschauen. Weiter ging es entlang der Mall zum Washington Monument (die große Spitze). Von dort zum weißen Haus und nach einem Abendessen zurück ins Hostel. Mann, war ich müde!

Samstag war mein Tag der Museen. Da hier grundsätzlich alles kostenlos ist, kann man natürlich auch sehr viel machen. Ich bin erst ins Natural History Museum, dann ins American History Museum, ins Visitor Center des White House ( ins echte kommt man nämlich nicht rein) und zum Schluss noch ins Air and Space Museum. Die waren alle richtig cool und interessant. Abends habe ich eine Bus Tour durch DC gemacht. Dabei konnte man alle Sehenswürdigkeiten bei Nacht bestaunen. Das sah richtig toll aus.

Sonntag war Tag der Monumente. Ich habe am World War 2 Memorial angefangen. Weiter ging es zum Vietnam, Korean War und zum Lincoln Memorial. Anschließend waren noch Martin Luther King jr., Theodor Roosevelt und Jefferson Memorial dran. Das war echt weit zu laufen, sodass ich abends entsprechend müde war.

Montag früh bin ich von der Nachricht geweckt worden, dass Lufthansa meinen Heimflug gestrichen hat! Streik - wie ich es hasse! Glücklicherweise hat sich mein lieber Papa gleich ans Telefon gehängt und meinen Flug umgebucht, sodass ich jetzt mit United Airlines heimfliege und sogar schon eher ankomme. Vielen Dank nochmal Papa. Du bist der Beste! Trotzdem war mein Vormittag etwas hektisch, da ich nun schon fünf Stunden eher als geplant auf dem Flughafen sein muss. Ich sitze jetzt gerade in der Lobby des Hostels und warte auf mein Shuttle, das in einer halben Stunde kommen sollte.

Ich melde mich im Laufe der nächsten Woche nochmal, wenn ich wieder zu Hause angekommen bin. Über Kommentare würde ich mich trotzdem freuen.

Bis bald,

 

Eure Lisa

 

 

 

 

 

 

02Sept
2015

Zwei Wochen Westküste

Hallo ihr Lieben,

Sorry, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber Internetzugang ist im amerikanischen Niemandsland mitunter sehr schwierig. Ein großes Dankeschön an die lieben Kommentarschreiber! Das ist Motivation pur. Hier ist nun der Bericht von zwei Wochen Westküstentour.

Los ging es am Donnerstag 20.08.15. 7:30 Uhr war Treffen in der Hotellobby in Los Angeles. Die Gruppe bestand aus 13 Personen Plus Kellie (unser Tourleader). 6 Jungs, 7 Mädchen, größtenteils britisch, aber wir hatten auch eine Spanierin, eine Koreanerin und zwei Israelinnen dabei. Nach Einführung und Papierkram ging es los zum Hollywood Boulevard. Wir haben einen Blick auf das Schild erhascht und die Sterne einiger Berühmtheiten auf dem Walk of Fame gesehen, aber alles in allem war LA nur laut und dreckig. Nachmittags ging es gen Süden nach San Diego. Dort haben wir Zelte aufgebaut und Abendessen gekocht.

 

Freitag war unser freier Tag in San Diego. Kellie hat uns in die Stadt gefahren und dann waren wir auf uns selbst gestellt. Nach einem morgendlichen Kaffee habe ich mit Lily (Korea) erst das Gaslamp Quarter (ältester Stadtteil) erkundet und gegen Mittag sind wir ins Little  Italy (italienisches Viertel) gelaufen.  Den Nachmittag haben wir an der Waterfront verbracht und Abendessen gab es in der Spaghetti Factory. Um neun ging es zum Zeltplatz zurück und hundemüde sind wir gleich ins Bett gefallen.

Am nächsten Tag ging es weiter zum Lake Havasu. Auf dem Weg dahin haben wir am Salvation Mountain angehalten (aus dem Film “Into the Wild“). Das ist ein kunterbunter Berg aus Stroh, Agavensaft und Farbe, der Gott preist. Es ist echt einzigartig und die Bilder sind super geworden. Nur die pralle Sonne und die 40 Grad waren etwas unangenehm. Gegen 18 Uhr kamen wir am Lake Havasu an. Da die Temperaturen nachts nicht unter 30 Grad gesunken sind, haben wir draußen unter den Sternen geschlafen. Das war richtig cool.

 

Am Sonntag ging es weiter zum Grand Canyon. Wir haben in einer kleinen Stadt namens Seligman entlang der Route 66 angehalten und Mittag gegessen. Diese Stadt diente als Vorlage für Radiator Springs im Film “Cars“ und ist echt niedlich. Nach langer Fahrt kamen wir dann endlich am Grand Canyon an. Ich war wirklich sprachlos, es ist einfach unglaublich! Das war mein Höhepunkt der Reise. Wir haben abends Pizza gegessen und dabei den Sonnenuntergang bewundert.

Der nächste Tag war unser freier Tag im Grand Canyon, das heißt wandern war angesagt. Wecken war 4:30 Uhr, um ja den Sonnenaufgang nicht zu verpassen. Gegen sieben sind wir dann los gewandert. Da man ja erst runter und dann hoch wandert, ist es echt schwer einzuschätzen, wann man umdrehen sollte. Ich bin etwa 3 Meilen in den Canyon hinein gewandert und dann umgedreht, aber manche sind noch weiter gelaufen. Ich war gegen Mittag wieder oben und habe das Visitor Center noch ein bisschen erkundet. Abends sind alle zeitig ins Bett.

Am nächsten Tag wartete das nächste Highlight. Ein Helikopterrundflug über den Grand Canyon. Dazu mussten wir zwar wieder halb sechs aufstehen, aber das war es absolut wert. Der Flug war atemberaubend und einfach der Hammer. Im späten Vormittag ging es dann los Richtung Las Vegas. Dort haben wir nachmittags ins Hotel eingecheckt und abends die Stadt unsicher gemacht. Ich muss schon sagen, Vegas ist total abgefahren.

Der nächste Tag war unser freier Tag in Vegas. Wir haben alle tierisch lange geschlafen und dann den Pool unsicher gemacht. Der hatte eine Rutsche durch ein Aquarium!!! Im späten Nachmittag sind wir dann zum “Strip“ aufgebrochen und dort umhergewandert. Caesars Palace, Bellagio und das Vegas Schild waren nur einige Stationen. Abends wurde es wieder recht spät.

Am Tag darauf ging es ins Death Valley. Es war super heiß, aber wunderschön. Gecampt haben wir in Bishop etwas weiter nördlich. Dort waren die Temperaturen sehr angenehm.

Am Freitag ging es weiter in den Yosemite National Park. Nach kurzem Lunch Stopp sind wir alle zusammen zu den großen Sequoia Bäumen gewandert. Die sind echt riesig! Der Nachmittag war recht entspannt, da wir schon zeitig am Zeltplatz angekommen waren.

Samstag war wieder wandern angesagt. Das war nämlich unser freier Tag im Nationalpark. Wir sind zu den Vernal Falls gewandert. Dort war es richtig schön. Im späten Nachmittag waren wir noch Schwimmen in einem so genannten swimming hole. Das war arschkalt.

Sonntags ging es weiter nach San Francisco. Gegen 15 Uhr kamen wir an der Golden Gate Bridge an und konnten einmal drüber laufen. Danach ging es ins Hotel und später zum Hafen. Dort sind wir auf einen Katamaran gestiegen und in den Sonnenuntergang gesegelt. Sehr romantisch.

Montag war unser freier Tag in San Francisco. Ich habe vormittags Alcatraz Island besichtigt und nachmittags gab es für unsere Gruppe eine 2,5 ständige Führung durch Chinatown mit Glückskeksen, Moon Cake und Teeverkostung. Abends haben wir noch chinesisch gegessen und dann ging es zurück ins Hotel.

Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Santa Barbara. Wir sind den ganzen Tag an der wunderschönen Pazifikküste entlang gefahren und haben gelegentlich für Fotos angehalten. Abends waren wir alle ziemlich müde.

Am letzten Tag haben wir erst die gesamte Ausrüstung sauber gemacht und sind dann nach Santa Barbara gestartet. Nach einer Mittagspause dort ging es zurück nach LA. Wir haben uns alle voneinander verabschiedet und ich habe den restlichen Nachmittag am Pool verbracht. Später habe ich meine Koffer neu organisiert und mir etwas zu essen geholt.

So, morgen geht es weiter nach Washington D.C. Ich werde von dort nochmal einen Beitrag schreiben und dann noch einen von zu Hause. Über Kommentare würde ich mich riesig freuen!

Bis bald,

Eure Lisa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18August
2015

Aloha aus Hawaii

Hallo ihr Lieben,

Nachdem ich euch jetzt schon fast zwei Wochen sträflich vernachlässigt habe, gibt es heute endlich mal wieder einen neuen Bericht. Ich werde euch einen groben Überblick geben, die Details, sowie Fotos gibt es zu Hause. Ganz lieben Dank an dieser Stelle an die Kommentarschreiber. Ich habe mich sehr gefreut.

Also am 09. August war es endlich soweit. Alle Koffer waren gepackt und es ging überpünktlich zum Flughafen. Nach dem üblichen Prozedere hatte ich noch eine recht lange Wartezeit. Halb sieben ging es endlich los Richtung Hawaii Big Island!!! Nach 6 Stunden unruhigem Flug bin ich halb zehn Uhr Ortszeit in Kailua-Kona gelandet. Darauf folgte eine kurze Fahrt ins Hotel, eine kalte Dusche, eine mittelschwere Umpackaktion und dann endlich das Bett.

Am Montag klingelte der Wecker um acht und Frühstück war angesagt. Nach dem Auschecken haben wir unsere Guides kennengelernt. Andy und Jordan sind super nett und echt lustig. Es ging gleich einkaufen und dann zum Strand. Dort war schnorcheln angesagt. Man kommt sich echt vor wie im Aquarium! So viele bunte Fische und Korallen! Abends sind wir zu einem Black Sand Beach gefahren, wo wir auch gecampt haben. Dort konnte man Schildkröten sehen!

Dienstag war wecken um fünf! Uff! Dafür wurden wir mit einem wunderschönen Sonnenaufgang belohnt. Nach dem Frühstück ging es wieder los zum Schnorcheln. Dabei haben wir Schildkröten nicht nur am Strand, sondern auch im Wasser gesehen. Nachmittags waren wir an einem wahren Paradiesstrand schwimmen. Weißer Sand, türkises  Wasser und blauer Himmel. Später waren wir duschen und haben Pizza bei Sonnenuntergang gegessen.

Am Mittwoch war Wandertag. Wir sind zum South Point gefahren (südlichster Punkt der USA) und von dort aus zum Green Sand Beach gewandert. Ich sage nur 90 Minuten pro Strecke in praller Sonne bei um die 40 Grad. Das war echt hart. Aber der Strand war es wert. Grüner Strand und hohe Wellen. Der Rückweg war jedoch eine Qual. Anschließend sind wir zu einer Kaffeefarm gefahren und waren abends noch am Strand duschen. Da durch Tropensturm Hilda alle Campingplätze geschlossen hatten, durften wir die restlichen vier Nächte im Hotel schlafen.

 

Am Donnerstag sind wir zu den Rainbow Falls gefahren. Durch den Tropensturm hat es tierisch geregnet, aber keiner hatte Regensachen dabei. Zum Glück war es warm. Wir sind anschließend zu einem Vulkankrater gewandert und haben noch im Visitor Center vorbei geschaut. Nach dem Abendessen im Hawaiian Style Café ging es zum Lavasee, um glühende Lavasee bei Nacht zu sehen. Sehr beeindruckend.

Am Freitag sind wir durch einen Regenwald zu einem schwarzen Strand gewandert. Dort war es wunderschön. Nach dem Lunch im Hotel ging es zu einem weißen Strand zum Baden und anschließend zu einer Hulashow. Dieser Hüftschwung!

Am Samstag hatten wir früh frei und konnten endlich mal ausschlafen. Außerdem hatte ich Zeit, um meine Koffer zu organisieren. Nachmittags sind wir erst zum Mauna Lani Beach und dann zum Hapuna Beach gefahren. Dort sind wir bis zum Sonnenuntergang schwimmen gewesen. Abends gab es Burger.

 

Am Sonntag war die Reise auch schon wieder vorbei. Wir haben zusammengepackt und sind zum Flughafen gefahren. Ich habe noch was gegessen und bin dann in den Flieger nach Honolulu gestiegen. Nach 30 Minuten Flug war ich auch schon da und bin mit dem Shuttle zu meiner Unterkunft gefahren. Dort habe ich ausgepackt und mir noch etwas zu essen geholt.

 

Montag und Dienstag war entspannen angesagt. Ich war am Kailua Beach und habe Kailua Town erkundet. Da das Wetter hier sehr wechselhaft ist, kann man sich nur überraschen lassen. Außerdem ist es extrem schwül, sodass man schon im Stehen schwitzt.

Am Mittwoch geht es weiter nach Los Angeles, wo dann am Donnerstag die Westküstentour startet. Ich werde mich wahrscheinlich aus Las Vegas wieder melden und würde mich über Kommentare mega freuen!

Ich hoffe euch geht es auch allen gut und ich freue mich schon auf unser Wiedersehen!

Bis bald,

 

Eure Lisa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05August
2015

Last Call from Seattle

Hallo ihr Lieben,

Ich weiß ich bin dieses Mal viel zu spät und es tut mir aufrichtig leid. Am Wochenende war so viel los, dass ich gar nicht dran gedacht habe. Da ich vom Tablet aus schreibe und das sehr mühsam ist, gibt es nur eine Kurzfassung, sowie einen Ausblick bis zum nächsten Wochenende.

Montag bis Mittwoch verliefen recht unspektakulär. Ich habe immer nur ein paar Stunden gearbeitet und dann entweder ferngesehen oder noch Feinheiten für meine Reise geplant. Mittwoch Abend hatte ich die Kids und da kam dann auch meine Familie wieder. Wir haben Abendbrot gegessen und ich habe die Kids ins Bett gebracht. Als M. und J. heimkamen haben wir noch nett gequatscht.

Am Donnerstag hatte ich die Kids nur für zwei Stunden und bin mit ihnen auf den Spielplatz. Meine Schwester und meine Mutti kamen auch mit. Papa ist wandern gefahren. Nachmittags waren wir dann mit J. und den Kids im Freibad, da es sehr warm war. Damit hatte ich meinen inoffiziell letzten Arbeitstag recht entspannt hinter mich gebracht.

Am Freitag hatte ich frei und wir Mädels sind shoppen gefahren. Ich sage nur: wir waren erfolgreich. Abends bin ich mit meiner Schwester aufs Imagine Dragons Konzert nach Tacoma gefahren. Es war der Hammer und wir hatten super viel Spaß!

Am Samstag bin ich mit meiner Familie zum Sightseeing in die Stadt gefahren. Wir haben das Mietauto abgegeben und vom Space Needle über den Pike Place Market bis hin zum Pioneer Square alles mitgenommen. Abends hatten wir Karten für ein Fußballspiel der Seattle Sounders. Ich kann nur sagen Amis wissen zwar wie man eine große Show aufzieht, aber Fussball spielen können sie nicht. So wurde das Spiel dann auch sang- und klanglos mit 0:3 gegen die Vancouver Whitecaps verloren.

Am Sonntag waren wir zusammen mit meiner Gastfamilie bei einem Freund eingeladen. An diesem Tag fand nämlich die Flugshow der Blue Angels (Kunstflugstaffel der US Navy) statt und der Typ hatte doch echt ein Haus mit Dachterasse direkt in der Einflugschneise! Die Show war unglaublich spannen, aber auch mega laut. Abends gab es zu Hause noch ein Abschiedsessen, da M. Am Montag auf Dienstreise gehen musste und J. Am Dienstag mit den Kids nach Michigan geflogen St, um den Opa zu besuchen. Ich habe also am Sonntag schon mein Fotoalbum übergeben und es ist sehr gut angekommen! Für die Kids hatte ich je eine gefüllte Zuckertüte und eine Karte. Die haben sich riesig gefreut! Ich habe von M. und J. eine große Kaffeetasse mit dem PSE drauf bekommen (weil ich doch Chemie studieren will). Der Abend war sehr schön und zum Schluss hieß es Abschied von M. nehmen. Das war echt hart.

Am Montag sind wir nach Bainbridge Island gefahren und haben den Urlaub entspannt ausklingen lassen. Abends war noch packen angesagt.

Am Dienstag habe ich früh erst J.  und die Kids auf den Flughafen gefahren und später meine Eltern und meine Schwester. Es war also Tag des Abschieds. Gegen Mittag waren alle weg und ich habe nun das Haus bis Sonntag für mich. Ich werde aufräumen, waschen, packen und noch ein paar kleinere Besorgungen machen. Sonntag Abend heißt es dann endlich auf nach  Hawaii! Da diese Woche recht langweilig wird, werde ich am Sonntag nicht nochmal einen Eintrag schreiben. Aus meinem Reisemonat werde ich mich melden wann immer ich kann. Das wird jedoch nicht so regelmäßig wie bisher, da es davon abhängt, wann ich Internet habe. Es wird auch ein paar wenige Bilder geben. Jedoch kann ich die Bilder von meiner Kamera nicht auf das Tablet laden. Ich werde eine große Diashow mit den Bildern von meiner Reise machen, wenn ich wieder da bin. Schreibt einfach einen Kommentar, wenn ihr gerne eine Kopie hättet.

So, mehr fällt mir jetzt nicht ein. Ich möchte mich an dieser Stelle mal ganz herzlich bei meinen vielen treuen Lesern bedanken. Ihr seid die beste Motivation, die es gibt!

Über Kommentare freue ich mich wie immer riesig und wir hören uns aus Hawaii!

Bis bald,

 

Eure Lisa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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